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Literaturtage Konstanz 2009

zu letzt vor 9 Monaten und 2 Wochen aktiv

Aktivitäten von Literaturtage Konstanz 2009

  • Literaturtage Konstanz 2009 schrieb auf die eigene Pinnwand:   vor 9 Monaten und 2 Wochen

    Die Teilnahme an den diesjährigen Konstanzer Literaturtagen war für mich eine rundum beglückende Erfahrung. Ich durfte meinen neuen Roman “Flughafenfische” auf dem Konstanzer Flughafen vorstellen. Eine wunderbare Idee! Vor der Lesung nahm mich ein Pilot mit zu einem Rundflug über den Bodensee: es war toll, so etwas hatte ich noch nicht gemacht. Die Lesung fand [...]

  • Literaturtage Konstanz 2009 schrieb auf die eigene Pinnwand:   vor 9 Monaten und 2 Wochen

    “Bei Veranstaltungen wie den Literaturtagen hat man deutlich vor
    Augen, wie viel Potenzial die Durchlässigkeit von Grenzen hat. Das
    Wasser im Bodensee wäre längst gekippt, wenn es nicht Zufluss und
    Abfluss gäbe.”
    Herzlich,
    Arno Geiger

  • Literaturtage Konstanz 2009 schrieb auf die eigene Pinnwand:   vor 9 Monaten und 2 Wochen

    Drei Wochen lang Literatur zur Auswahl, drei Wochen lang an den verschiedensten Orten vielversprechenden Talenten oder bekannten Größen lauschen dürfen: Konstanz als herbstliche Literaturhauptstadt hat gehalten, was das anspruchsvolle Programm versprochen hat.
    Von oder über neun Autorinnen und Autoren konnte ich hören, natürlich mit dem „Festivalpass“. Der älteste, Laurentius von Schnüffis, war mir bis [...]

  • Literaturtage Konstanz 2009 schrieb auf die eigene Pinnwand:   vor 9 Monaten und 2 Wochen

    Im Gegensatz zu meinem vierjährigen Sohn, der mit zur Lesung durfte und nach dem dritten Satz eingeschlafen war, war das Konstanzer Publikum sehr aufgeweckt. Vielen Dank für die schöne Veranstaltung am Fährhafen, fast zu Hause.
    Peter Stamm

  • Literaturtage Konstanz 2009 schrieb auf die eigene Pinnwand:   vor 9 Monaten und 2 Wochen

    “Erzählen heißt, Menschen von Mund zu Ohr beatmen”, hat Günter Grass einmal gesagt. Die Literaturtage in Konstanz haben dafür Raum gegeben und neben den zahlreichen Lesungen auch dem mündlichen Geschichtenerzählen einen eigenen Tag gewidmet. Das ist schön und wichtig und wertvoll. Denn wir brauchen nicht nur immer mehr Informationen, sondern auch gute Geschichten, die uns [...]

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  • Die Teilnahme an den diesjährigen Konstanzer Literaturtagen war für mich eine rundum beglückende Erfahrung. Ich durfte meinen neuen Roman “Flughafenfische” auf dem Konstanzer Flughafen vorstellen. Eine wunderbare Idee! Vor der Lesung nahm mich ein Pilot mit zu einem Rundflug über den Bodensee: es war toll, so etwas hatte ich noch nicht gemacht. Die Lesung fand dann in einem Flugzeughangar statt. Ich las an einem Tisch, der aus einem Flugzeugflügel geschmiedet war. (Ein Team des SWR3 hat noch ein Interview mit mir gemacht und auch ein bißchen das Lesen gedreht. Das hat mich gefreut.) Die Atmosphäre war sehr locker, das Publikum interessiert. Da es im Hangar eher kühl war, wurden Decken ausgeteilt - das Publikum rutschte heimelig zusammen - hinterher gab es Glühwein. Ich habe viele Bücher signiert. Es waren einige junge Leute da - vielleicht auch, weil eine (sehr gute!) Jugend-Jazz-Band als Rahmenprogramm spielte. Ich hatte den Eindruck, es kamen Zuhörer, die eigens von dem besonderen Leseort angezogen wurden: Flug- und Flughafenbegeisterte. Der Lesetermin 17.00 Uhr war für mich ideal: ich konnte nach der Lesung noch in mein Dorf im Unterengadin zurückfahren. Für die nächtliche Reise in die Berge bekam ich eine liebevoll gepackte Vespertüte mit! Vielen Dank für alles!
    Angelika Overath

  • ”Bei Veranstaltungen wie den Literaturtagen hat man deutlich vor
    Augen, wie viel Potenzial die Durchlässigkeit von Grenzen hat. Das
    Wasser im Bodensee wäre längst gekippt, wenn es nicht Zufluss und
    Abfluss gäbe.”

    Herzlich,
    Arno Geiger

  • Drei Wochen lang Literatur zur Auswahl, drei Wochen lang an den verschiedensten Orten vielversprechenden Talenten oder bekannten Größen lauschen dürfen: Konstanz als herbstliche Literaturhauptstadt hat gehalten, was das anspruchsvolle Programm versprochen hat.
    Von oder über neun Autorinnen und Autoren konnte ich hören, natürlich mit dem „Festivalpass“. Der älteste, Laurentius von Schnüffis, war mir bis vor kurzem noch unbekannt, die jüngste, Silke Scheuermann, war nur ein Name im Feuilleton. Spannend auch die Orte der Lesungen, die dem vorgestellten Buch immer noch eine Facette hinzufügten: Über Feridun Zaimoglus Hinterland ging in der Kreuzlinger Sternwarte der herbstliche Sternenhimmel auf, hinter Peter Stamm wurden gespenstisch geräuschlos LKWs von der Fähre geladen. Das Zelt allerdings scheint sich nur dann für Lesungen zu eignen, wenn es in der stillen Natur steht. Andrea Gerster musste mit Dazwischen Lili stimmmächtig gegen den Einkaufslärm ankämpfen. Gleich geblieben sind häufig die Zuhörerinnen und Zuhörer, die vorwiegend weibliche Fangemeinde der Bücher… und das charmante Team um Frau Angelika Braumann vom Kulturbüro Konstanz, das unseren Dank und eine kreative Pause verdient hat!
    Ulrike Blattert

  • Im Gegensatz zu meinem vierjährigen Sohn, der mit zur Lesung durfte und nach dem dritten Satz eingeschlafen war, war das Konstanzer Publikum sehr aufgeweckt. Vielen Dank für die schöne Veranstaltung am Fährhafen, fast zu Hause.
    Peter Stamm

  • ”Erzählen heißt, Menschen von Mund zu Ohr beatmen”, hat Günter Grass einmal gesagt. Die Literaturtage in Konstanz haben dafür Raum gegeben und neben den zahlreichen Lesungen auch dem mündlichen Geschichtenerzählen einen eigenen Tag gewidmet. Das ist schön und wichtig und wertvoll. Denn wir brauchen nicht nur immer mehr Informationen, sondern auch gute Geschichten, die uns begeistern, berühren und bewegen!
    Cordula Gerndt